Wer Schuhe geschenkt bekommt, läuft dem Schenker davon!?

Laufschuhe

Wie verhält sich dieser Aberglaube wenn es explizit um Laufschuhe geht? Ein Aberglaube besagt “Man man soll keine Schuhe verschenken”. Wer an diese alte Weisheit glaubt und dennoch nach einem Geschenk in Richtung Läufersohlenwerk sucht, der ist gut daran beraten den Schuh nach einer Laufschuhanalyse selbst aussuchen zu lassen. 

Wer sofort was sucht, ist mit den Brooks Ghost 13 gut beraten.

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Mythos

Wer Schuhe schenkt trägt nach einem Glaubenssatz dazu bei, dass der Beschenkte das Weite sucht und wohlmöglich davon läuft. Ausgerechnet bei Laufschuhen ist es aber gerade das Ziel, dem Beschenkten zu ermöglichen schnell und weit zu laufen. Wer sich nicht traut der Weisheit der negativen Rückkopplung eines Schuh-Geschenks zu trotzen, kann die Geschenkidee ja etwas abwandeln. Meistens ist es ohnehin schwierig zu entscheiden welches Schuhwerk für den Beschenkten am geeignetsten wäre. Wie wäre es also mit einer Kopplung des Geschenks an eine Laufschuhanalyse.

Beratung

Viele Sportgeschäfte wie z.B. Sport Scheck, Sport Schuster oder Lauf-Bar bieten professionelle Laufschuh-Beratungen an. Dabei spielen unter anderem das Geschlecht, das Gewicht, der Fußtyp, die statische Beinachse und die Beinachse in der Dynamik eine Rolle. Es gibt unterschiedliche Arten die verschiedenen Lauf- und Fußtypen zu messen, wie z. B. über Laufbandanalysen, Schuhteststrecken oder 3D Fotoscans zur Ermittlung der genauen Fußmaße. Sogar eine individuelle Sohlenanpassung kann vorgenommen werden, damit die Schuhe ohne Einschränkung passen. Diese kann z. b. mit vorgeformten Sohlenvarianten oder Fußwärmesystemen und Customised-Sohlen erfolgen, die direkt am Fuß angepasst werden.

Und je nachdem wie hoch das Geschenkbudget ausfällt bzw. wie viel Geld gesammelt wurde kann sich der Läufer / die Läuferin dann ihre ermittelten Schuhe gleich selbst aussuchen. In vielen Sport- und Schuhgeschäften wird der Analyse-Service kostenlos angeboten, sofern dort anschließend ein Laufschuh gekauft wird. Andernfalls kann es sein, dass ein Betrag von 15 oder 29 Euro fällig wird. Und da sich die betreffende Person die Schuhe ja selbst aussucht, ist der Aberglaube ausgehebelt. Je mehr Freunde und Bekannte sich für eine solche Geschenkidee zusammen finden, desto teuerer darf natürlich am Ende der Schuh sein. Bei Preisen bis zu 160 € und mehr kommt einer richtigen Beratung vorab sehr große Bedeutung zu.

Fazit

Hier gilt, ausprobieren geht über studieren. Bei einer Bestellung können die Schuhe zurückgeschickt werden. Wer professionell unterwegs sein möchte, sollte sich zumindest am Anfang professionell beraten lassen.

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